Wenn´s spannend wird - lass HAMPER spannen

Werkstückdeformation ist eines der entscheidendsten Faktoren für Erfolg oder Misserfolg in den Ergebnissen der Zerspanbearbeitung. Neben den Schnitt- und Fliehkrafteinflüssen (bei der Drehbearbeitung) spielt der Einfluss des Spannsystems in den meisten Fällen die Hauptrolle. Es herrscht eine generelle Abhängigkeit. Um die Schnittkrafteinwirkungen aufnehmen zu können, muss ausreichend Haltemoment oder Haltekraft auf das Werkstück ausgeübt werden. Und diese Haltekraft, in unserem Fall Spannkraft, muss vom Werkstückmaterial aufgenommen werden. Vom Newton wissen wir Actio = Reactio.

Das bedeutet die Kraftaufnahme erfolgt durch die Materialverformung im elastischen Bereich. Bei massiven Werkstücktypen läuft die Kraftaufnahme generell problemlos ab. Kritisch wird es, wenn die Werkstücke immer dünner und filigraner werden. Um wirtschaftlich produzieren zu können, müssen die Taktzeiten auf ein Minium reguliert werden, was logischerweise zur Folge hat, dass die Schnittkräfte höhergeschraubt werden müssen. Durch stetige Weiterentwicklung und Gewichtsreduzierung der Bauteile zur Energieeinsparung, z. B. im Automotive-Bereich, wird es in Anbetracht genannter Einflussfaktoren, immer aufwendiger das geeignete Spannsystem auszulegen, welches ausreichende Spannkräfte, erforderliche Präzision und deformationsfreie Werkstückaufnahme ermöglicht. Erfreulicherweise existieren verschiedene Techniken um Ihre Werkstücke möglichst deformationsfrei und zugleich ausreichend stark spannen zu können.

Hamperclamp-Spannfutter-deformationsfrei
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